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40 Ergebnisse
  1. MSC-P-001Wie wird aus einer Marketingbehauptung eine testbare Frage?Entscheidungswissenschaft
  2. MSC-P-002Korrelation oder Kausalität: Welche Aussage trägt eine Analyse wirklich?Marketingmessung
  3. MSC-P-003Wie lässt sich die Unsicherheit eines Marketingergebnisses ausdrücken?Entscheidungswissenschaft
  4. MSC-P-004Signifikanz oder Effektgröße: Welches Ergebnis ist zu interpretieren?Entscheidungswissenschaft
  5. MSC-P-005Wie misst man ein nicht direkt beobachtbares Marketingkonstrukt?Marktforschung
  6. MSC-P-006Wie wird eine Messskala entwickelt und validiert?Marktforschung
  7. MSC-P-007Alpha oder Omega: Wie wird die Reliabilität einer Skala beurteilt?Marktforschung
  8. MSC-P-009PCA, EFA oder CFA: Welche Methode passt?Marktforschung
  9. MSC-P-010Wann sollte ein Marketingexperiment durchgeführt werden?Marketingmessung
  10. MSC-P-011Wie plant man einen A/B-Test, der tatsächlich einen Effekt schätzt?Marketingmessung
  11. MSC-P-012Wie viele Beobachtungen braucht ein Experiment?Entscheidungswissenschaft
  12. MSC-P-013Wie misst man den inkrementellen Kampagneneffekt mit einer Kontrollgruppe?Marketingmessung
  13. MSC-P-017Wie erkennt man Selektion, Kontamination und Ausfall in einem Experiment?Marketingmessung
  14. MSC-P-018Prädiktive oder kausale Regression: Was soll geschätzt werden?Marketingmodelle
  15. MSC-P-019Wie diagnostiziert man eine Marketingregression vor der Interpretation?Marketingmodelle
  16. MSC-P-022Wie schätzt man Preiselastizität und ihre Unsicherheit?Preisforschung
  17. MSC-P-026Logit vs Probit: Wie wählt man für eine Kaufwahrscheinlichkeit?Kundenforschung
  18. MSC-P-029Welche Kunden haben die höchste Churn-Wahrscheinlichkeit?Kundenforschung
  19. MSC-P-027TAM, UTAUT oder UTAUT2: Welcher Rahmen eignet sich zur Untersuchung der Technologieakzeptanz?Marktforschung
  20. MSC-H-001Messung und Kausalität: Wie lässt sich ein Marketingeffekt belegen?Marketingmessung
  21. MSC-H-002Marketing-Reaktionsmodelle: Form, Verzögerung und SättigungMarketingmodelle
  22. MSC-H-003Preisforschung: Preis, Nachfrage und Deckungsbeitrag verbindenPreisforschung
  23. MSC-H-004Kunden- und Wahlforschung: Verhalten, Wert und HeterogenitätKundenforschung
  24. MSC-H-005Messwissenschaft: valide Indikatoren entwickelnMarktforschung
  25. MSC-H-006Statistische Entscheidungsmethoden: wählen, quantifizieren, validierenEntscheidungswissenschaft
  26. MSC-P-008Wie validiert man eine Marketing-Messskala?Marktforschung
  27. MSC-P-014Wie plant man ein geografisches Marketingexperiment?Marketingmessung
  28. MSC-P-015Wie schätzt man einen Effekt mit Difference-in-Differences?Marketingmessung
  29. MSC-P-020Wie behandelt man Preisendogenität?Preisforschung
  30. MSC-P-021Feste oder zufällige Effekte: Welches Panelmodell passt?Marketingmodelle
  31. MSC-P-023Wie schätzt man eine Nachfragefunktion?Preisforschung
  32. MSC-P-024Wie simuliert man ein Preis-Mengen-Margen-Szenario?Preisforschung
  33. MSC-P-028Wie schätzt man CLV mit BG/NBD und Gamma-Gamma?Kundenforschung
  34. MSC-P-030Wie analysiert man Kundenbindung mit Überlebensmodellen?Kundenforschung
  35. MSC-P-031Wie erstellt man eine nützliche Kundensegmentierung?Kundenforschung
  36. MSC-P-032Wie prüft man die Stabilität einer Segmentierung?Kundenforschung
  37. MSC-P-033Wie validiert man eine Marketingprognose?Entscheidungswissenschaft
  38. MSC-P-034Wie erstellt man eine Monte-Carlo-Simulation für Marketingentscheidungen?Entscheidungswissenschaft
  39. MSC-P-035Wie modelliert man Sättigung und Adstock?Marketingmodelle
  40. MSC-P-039Welchen statistischen Test sollte man wählen?Entscheidungswissenschaft
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METHODEN-DOSSIERMSC-P-034Grundlagen der EvidenzGeprüftes wissenschaftliches Dossier

Wie erstellt man eine Monte-Carlo-Simulation für Marketingentscheidungen?

Monte Carlo propagiert Eingangsverteilungen durch ein Entscheidungsmodell. Qualität hängt weniger von Ziehungszahl als von geeigneten Verteilungen, Abhängigkeiten und Szenarien ab.

Direkte Antwort

Eine Ergebnisverteilung und Schwellenüberschreitungswahrscheinlichkeit schätzen.

Monte Carlo propagiert Eingangsverteilungen durch ein Entscheidungsmodell. Qualität hängt weniger von Ziehungszahl als von geeigneten Verteilungen, Abhängigkeiten und Szenarien ab.

McKay, Beckman & Conover, 1979Saltelli et al., 2010

01

Direkte Antwort

Monte Carlo überträgt Eingangsverteilungen durch ein deterministisches Modell. Mit 20.000 Ziehungen und Seed 20260822 liefert MSC-010 einen Median von 10.538,92 € und 5,555 % negative Szenarien.

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Wissenschaftliche Frage

Welche Ergebnisverteilung folgt aus deklarierten Eingangsannahmen, und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwellenüberschreitung?

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Population, Einheit und Horizont

Einheit ist Szenario × Ziehung × Periode. Die Verteilungen beschreiben Unsicherheit einer Entscheidung, nicht 20.000 beobachtete Märkte.

04

Statistisches Ziel

Ziel ist die bedingte Verteilung von ΔΠ=f(X), besonders Median, 5-/95-%-Quantile und Pr(ΔΠ<0), bei festen Verteilungen und Abhängigkeiten.

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Benötigte Daten

Für jeden Input Verteilung, Parameter, Einheit, Quelle, Horizont und Abhängigkeiten angeben. MSC-010 nutzt normalverteilte Menge und Elastizität mit −0,20 Korrelation sowie Dreiecksverteilungen für Kosten.

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Annahmen

Die Verteilungen bilden relevante Unsicherheit ab, lineare Korrelation genügt, das Modell gilt für alle Ziehungen und Beschränkungen sind explizit.

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Modell

Für jede Ziehung s: P₁=P₀(1+d), Q₁=Q₀(1+d)^ε und ΔΠₛ=(P₁−VC)Q₁−(P₀−VC)Q₀−ΔFC.

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Reproduzierbare Berechnung

Das Skript liest das Basisszenario, erzeugt 20.000 Ziehungen mit festem Seed, setzt ρ=−0,20 über zwei Normalvariablen, nutzt Dreiecksverteilungen und berechnet Quantile.

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Ergebnisse

Mittelwert 10.437,88 €, Median 10.538,92 €, P5 −357,20 €, P95 21.066,54 € und Pr(ΔΠ<0)=5,555 %.

MSC-010 · seed 20260822 · 20,000 draws
MeanMedianP5P95Pr(ΔΠ<0)
€10,437.88€10,538.92−€357.20€21,066.545.555%

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Monte-Carlo-Fehler

Für das geschätzte Risiko p̂ gilt MC_SE=√[p̂(1−p̂)/S]=0,1620 Prozentpunkte. Modellfehler und falsche Verteilungen sind nicht enthalten.

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Konvergenz und Sensitivität

Mit mehr Ziehungen und mehreren Seeds wiederholen, Median, Quantile und Risiko verfolgen, dann Verteilungen und Abhängigkeiten variieren. Konvergenz validiert keine Annahmen.

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Diagnostik

Unmögliche Werte, Support, realisierte Korrelationen, Quantilstabilität, Inputbeiträge, Extremszenarien und Einheiten prüfen.

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Häufige Fehler

Fehler sind Ziehungen mit Beobachtungen zu verwechseln, bequeme Verteilungen zu wählen, Abhängigkeiten zu ignorieren, nur den Mittelwert zu berichten oder den Seed zu verschweigen.

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Interpretation

Unter MSC-010 ist das Szenario meist positiv, doch das untere Ende unterschreitet null. 5,555 % ist bedingtes, nicht bekanntes reales Risiko.

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Vertretbare Entscheidung

Schwellenrisiken konsistent definierter Szenarien vergleichen, Datenerhebung priorisieren und bedingte Testregeln festlegen.

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Unzulässige Entscheidung

Keine objektive Wahrscheinlichkeit oder Gewinngarantie behaupten, Verteilungen nicht durch Konvergenz validieren und nicht kodierte Strukturunsicherheit nicht ignorieren.

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Implementierung

Das CC0-CSV dokumentiert Verteilungen und Abhängigkeiten; MIT-Python fixiert Szenario, Seed und Ziehungszahl und berichtet Referenzmetriken.

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Erwartetes Ergebnis

Annahmenregister, Abhängigkeiten, Seed, Ziehungen, Code, Quantile, Schwellenrisiko, Monte-Carlo-Fehler, Konvergenz, Sensitivität und Entscheidungen liefern.

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Wissenschaftliche Quellen

Saltelli et al. begründen Y=f(X), Varianzzerlegung sowie die Prüfung von Interaktionen und Rechenaufwand. Der Artikel validiert weder MSC-010-Verteilungen noch das resultierende Risiko.

  1. Saltelli et al. (2010) ↗Full text verified

Datensatz · Werkzeug

Datensatz · MSC-010Monte-Carlo-AnnahmenWerkzeug · MSC-T08Schwellenrisiko

Methodische Verbindungen

Übergeordnetes GebietStatistische Entscheidungsmethoden: wählen, quantifizieren, validierenErfordertWie lässt sich die Unsicherheit eines Marketingergebnisses ausdrücken?Vergleichen mitWie simuliert man ein Preis-Mengen-Margen-Szenario?

Als Nächstes

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